Nach Fabianos Tod waren die Helden entschlossener denn je. Sie würden Horst finden. Sie würden ihn retten. Und sie würden Nick zur Strecke bringen.
Aber während sie planten, planten auch ihre Feinde.
Isabella, Horsts Ex-Frau, saß in ihrem Versteck und starrte auf einen Bildschirm. Darauf war Lilith zu sehen.
„Du willst also zusammenarbeiten?", fragte Isabella.
„Ja", sagte Lilith. „Wir haben dasselbe Ziel. Wir wollen verhindern, dass die Helden Horst finden."
„Warum?", fragte Isabella.
„Weil es besser so ist", sagte Lilith. „Horst ist weg. Der Krieg ist vorbei. Die Helden sollten weiterleben. Ohne ihn."
„Und du glaubst, dass wir sie aufhalten können?", fragte Isabella.
„Ja", sagte Lilith. „Wenn wir zusammenarbeiten."
Isabella dachte nach. Dann nickte sie. „Einverstanden. Wir arbeiten zusammen. Aber nur, bis die Helden aufgeben. Danach gehen wir getrennte Wege."
„Einverstanden", sagte Lilith.
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