Wochen vergingen. Die Helden lebten ihr normales Leben. Aber Jason konnte nicht schlafen. Jede Nacht hatte er denselben Traum. Er sah einen Mann. Einen Mann mit einem freundlichen Gesicht. Einen Mann, der lachte. Einen Mann, der kämpfte. Einen Mann, der verschwand.
Und jedes Mal, wenn Jason aufwachte, hatte er Tränen in den Augen. Er wusste nicht, wer dieser Mann war. Aber er wusste, dass er wichtig war.
Eines Nachts war der Traum besonders intensiv. Jason sah den Mann deutlicher als je zuvor. Er sah sein Gesicht. Er hörte seine Stimme. Und plötzlich erinnerte er sich.
„Kaiser Horst", flüsterte Jason, als er schweißgebadet aufwachte. „Sein Name ist Kaiser Horst."
Die Erinnerungen kamen zurück. Nicht alle. Aber genug. Jason erinnerte sich an die Kämpfe. An die Freundschaft. An die Gefahr. Und er erinnerte sich daran, dass Horst verschwunden war.
„Ich muss die anderen finden", sagte Jason zu sich selbst. „Ich muss ihnen sagen, was passiert ist."
Er stand auf, zog sich an und machte sich auf den Weg. Er musste Paul finden. Er musste Maria finden. Er musste alle finden.
Denn der Kampf war noch nicht vorbei.
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**Ende von Teil 1**