Es war Jason, der es zuerst sagte.
Sie saßen alle zusammen, zum ersten Mal seit Alex' Tod, in Horsts Wohnzimmer. Es war still. Niemand wusste, was sagen. Dann stand Jason auf.
„Alex würde nicht wollen, dass wir hier sitzen und uns schuldig fühlen", sagte er. „Er würde wollen, dass wir kämpfen. Er hat sein Leben lang für uns gekämpft. Jetzt kämpfen wir für ihn."
Stille.
„Nick Lustig hat eine neue Armee aufgebaut", fuhr Jason fort. „Er hat Sabine, Melanie und Isabella befreit. Er plant etwas Großes. Und wir sitzen hier und trauern, während er sich vorbereitet."
Er schaute in die Runde.
„Alex hat uns geliebt. Und die Art, wie wir seine Liebe ehren, ist nicht, in Trauer zu versinken. Es ist, das zu tun, was er immer getan hat: kämpfen, bis es vorbei ist."
Horst schaute Jason an. Er sah in seinen Augen etwas, das er schon lange nicht mehr gesehen hatte: Entschlossenheit. Reine, ungebrochene Entschlossenheit.
„Er hat Recht", sagte Horst. Er stand auf. „Wir kämpfen. Für Alex."
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