Teil 3 von 6 · ~13 Minuten Lesezeit
Band 2 – Staffel 7: Staffel 7: Kein Weg zurück
eines Mannes, der etwas Wichtiges durchgemacht hatte und auf der anderen Seite
herausgekommen war.
„Ich weiß", sagte Horst.
Die anderen traten hinter ihm ein. Alle neun, in einer Reihe. Erschöpft, verletzt, aber
aufrecht.
Viktor sah sie an. Sein Gesicht zeigte nichts.
Lilith sah Leon an. Ihr Gesicht zeigte auch nichts, aber ihre Augen bewegten sich.
Sandra sah Horst an. Dann sah sie Leon an. Dann sah sie weg.
„Ihr seid in schlechter Verfassung", sagte Nick.
„Du auch", sagte Horst.
Nick sah ihn an. Dann, sehr langsam, lächelte er. „Das stimmt."
„Was willst du, Nick?"
„Was ich immer wollte." Nick stand auf – langsam, mit Mühe. Er war schwächer als er
aussah. „Ich will, dass ihr versteht, dass ihr verloren habt."
„Wir haben nicht verloren."
„Ihr habt alles verloren. Euren Ruf. Eure Verbindungen. Eure Ressourcen." Nick sah ihn an.
„Und jetzt seid ihr hier, erschöpft und verletzt, und ihr glaubt immer noch, dass ihr
gewinnen könnt."
„Ja."
„Warum?"
Horst sah ihn an. Er sah auf Viktor, auf Lilith, auf Sandra, auf Kevin, auf alle, die gegen ihn
standen.
Dann sah er auf die acht Menschen hinter ihm.
„Weil wir zusammen sind", sagte er. „Das ist der einzige Grund, den ich brauche."
Nick sah ihn an. Dann: „Das reicht nicht."
Er nickte Viktor zu.
Was folgte, war kein Kampf im klassischen Sinne.
Es war ein Chaos.
Viktor bewegte sich zuerst – schnell, präzise, auf Horst zu. Horst wich aus, aber Viktor war
stärker, und Horst war erschöpft. Er traf Horst an der Schulter und warf ihn gegen die Wand.
Jason griff Viktor an. Viktor drehte sich, griff Jasons Arm, und warf ihn zur Seite. Jason fiel,
aber stand sofort wieder auf.
Lilith bewegte sich auf Leon zu. Leon sah sie kommen und wich zurück – nicht aus Angst,
sondern aus Kalkül. Er kannte Liliths Methoden. Er wusste, dass sie schnell war.
Er war schneller.
Er wich ihrem ersten Griff aus, ihrem zweiten, und trat dann zur Seite, um Platz für Maria zu
machen, die von hinten kam. Maria und Lilith standen sich gegenüber.
Kevin griff Alex an. Alex war der Schwächste von ihnen – er wusste das, Kevin wusste das.
Aber Alex hatte etwas, das Kevin nicht hatte: Er hatte keine Angst mehr.
Er ließ Kevin näherkommen. Er ließ ihn den ersten Schlag landen – es schmerzte, aber er
blieb stehen. Dann griff er Kevin am Arm, drehte ihn, und warf ihn mit der letzten Kraft, die
er hatte, zur Seite.
Kevin fiel.
Alex fiel auch.
Rafael und Thomas kämpften gegen die Männer, die Horst nicht kannte. Esther und Paul
hielten Stichzicke und Erdnusszicke auf Abstand – nicht durch Kampf, sondern durch
Positionierung, durch das Blockieren von Wegen.
Und Sandra stand am Rand und sah zu.
Der Kampf dauerte Minuten, die sich wie Stunden anfühlten.
Die Helden wurden schwächer. Das war die Wahrheit, die niemand aussprach, aber alle
spürten. Jeder Schlag, den sie einsteckten, kostete mehr als der vorherige. Jede Bewegung
wurde langsamer.
Horst kämpfte gegen Viktor und wusste, dass er verlor. Viktor war stärker, ausgeruhter, und
hatte keine Wunden, die ihn verlangsamten. Horst hatte alles davon.
Er dachte: Wir kommen hier nicht heraus.
Er dachte: Wir müssen heraus.
Er sah auf die anderen. Er sah Jason, der noch kämpfte, aber taumelte. Er sah Maria, die
Lilith aufhielt, aber kaum noch. Er sah Alex auf dem Boden, der versuchte aufzustehen.
Er sah Leon.
Leon stand in der Mitte der Halle und sah auf Nick.
Nick sah zurück.
Sie standen sich gegenüber, und für einen Moment war alles andere unwichtig.
„Du hast Alex fast getötet", sagte Leon.
„Nicht ich", sagte Nick. „Stichzicke und Erdnusszicke."
„Auf deinen Befehl."
Nick schwieg.
„Du hast alles zerstört, was Horst hatte. Du hast meine Mutter benutzt. Du hast Kevin
benutzt." Leon sah ihn an. „Und du glaubst, dass du gewonnen hast."
„Ich habe gewonnen."
„Nein." Leon schüttelte den Kopf. „Du hast uns verletzt. Das ist nicht dasselbe."
Nick sah ihn an. Dann, sehr leise: „Du bist siebzehn Jahre alt."
„Ja."
„Du solltest nicht hier sein."
„Ich weiß." Leon sah ihn an. „Aber ich bin hier."
Horst nutzte den Moment.
Während Nick und Leon sprachen, während Viktor kurz abgelenkt war, nutzte Horst die
letzte Kraft, die er hatte. Er griff Viktor am Arm, drehte ihn, und warf ihn gegen den Tisch,
der in der Mitte der Halle stand. Viktor fiel über den Tisch und landete auf dem Boden.
„Alle raus!", rief Horst. „Jetzt!"
Es war kein geordneter Rückzug. Es war Flucht.
Jason griff Horst am Arm und zog ihn in Richtung Ausgang. Maria ließ Lilith stehen und lief.
Rafael und Thomas ließen ihre Gegner los und liefen. Esther und Paul liefen.
Alex stand auf – mit letzter Kraft, mit zitternden Beinen – und lief.
Leon sah Nick noch einen Moment an. Dann drehte er sich um und lief.
Sie liefen durch die Halle, durch den Korridor, durch die Vordertür. Sie liefen über den
Asphalt, durch das Unkraut, in die Nacht.
Hinter ihnen hörten sie Rufe. Schritte. Das Geräusch von jemandem, der verfolgte.
Sie liefen weiter.
Sie liefen, bis sie nicht mehr laufen konnten.
Das war keine Metapher. Es war buchstäblich: Sie liefen, bis ihre Beine aufhörten zu
funktionieren, bis ihre Lungen brannten, bis der Körper sagte: Nicht mehr.
Sie stoppten in einem Wald, drei Kilometer von der Fabrik entfernt. Sie sanken auf den
Boden – einer nach dem anderen, ohne Absprache, einfach weil der Körper nicht mehr
konnte.
Horst lag auf dem Rücken und sah durch die Bäume auf den Himmel.
Er atmete.
Er lebte.
Er hörte die anderen atmen. Er hörte das Rascheln von Blättern. Er hörte das ferne
Geräusch von Verfolgern, die sich nicht näherten – die entweder aufgehört hatten zu
verfolgen oder die falsche Richtung eingeschlagen hatten.
Er schloss die Augen.
Er dachte: Wir haben verloren.
Er dachte: Wir leben noch.
Er dachte: Das ist nicht dasselbe wie verlieren.
„Alle da?", flüsterte er.
Stille. Dann, einer nach dem anderen:
„Hier."
„Hier."
„Ich lebe."
„Hier."
„Hier."
„Hier."
„Hier."
„Hier."
„Hier."
Neun Stimmen. Alle da.
Horst öffnete die Augen.
„Gut", sagte er. „Dann fangen wir an zu denken."
Epilog – Brasilien
Das Flugzeug landete in São Paulo um sechs Uhr morgens.
Horst sah durch das Fenster und sah die Stadt unter sich – riesig, chaotisch, lebendig. Eine
Stadt, die so groß war, dass man darin verschwinden konnte. Eine Stadt, die so weit weg
war, dass die Vergangenheit kleiner wurde.
Nicht vergessen. Kleiner.
Er hatte Rafael für die Reise gedankt. Rafael kannte Wege – Wege durch Grenzen, Wege
durch Systeme, Wege, die keine Spuren hinterließen. Er hatte neun Menschen aus Europa
herausgebracht, ohne dass jemand es bemerkt hatte.
Das war keine Kleinigkeit.
Sie hatten sich in São Paulo ein Haus gemietet. Nicht groß – groß genug für neun Menschen,
die lernten, wieder normal zu leben. Ein Haus in einem Viertel, das keine Fragen stellte. Ein
Haus mit einem Garten, in dem Leon schrieb und Alex langsam gesund wurde.
Die ersten Wochen waren schwer.
Nicht wegen der Sprache – Esther sprach Portugiesisch, und die anderen lernten schnell.
Nicht wegen der Stadt – São Paulo war fremd, aber es war eine Fremdheit, die sich nach
Freiheit anfühlte. Schwer wegen des Anderen.
Wegen der Stille.
Sie hatten so lange gekämpft, dass die Stille sich falsch anfühlte. Wie etwas, das man nicht
verdient hatte. Wie eine Pause, die jederzeit enden konnte.
Horst saß auf der Veranda und sah auf den Garten. Er sah Alex, der langsam durch den
Garten ging – jeden Tag ein bisschen weiter, jeden Tag ein bisschen stärker. Er sah Leon, der
am Tisch saß und schrieb. Er sah Jason, der in der Küche kochte – er hatte angefangen zu
kochen, was niemand erwartet hatte, aber alle schätzten.
Er sah Maria, die auf dem Telefon sprach. Er wusste nicht, mit wem. Er fragte nicht.
Er sah Rafael und Esther, die zusammen auf der Treppe saßen und leise sprachen. Er sah
Thomas, der irgendetwas reparierte – immer reparierte Thomas irgendetwas. Er sah Paul,
der auf einem Laptop tippte und Frequenzen abhörte, die er nicht hätte abhören sollen.
Er sah seine Gruppe. Seine Menschen.
Er dachte: Das ist nicht das Ende.
Er wusste das. Er wusste, dass Nick noch lebte. Dass Viktor noch lebte. Dass Gregor Weiland
am Genfer See saß und auf den See sah und wartete. Er wusste, dass Stichzicke und
Erdnusszicke noch arbeiteten, dass das Netzwerk noch funktionierte, dass die Haftbefehle
noch existierten.
Er wusste, dass das hier nicht vorbei war.
Aber er wusste auch etwas anderes.
Leon kam auf die Veranda und setzte sich neben Horst.
Er hatte sein Notizbuch dabei. Er hatte es immer dabei.
„Was schreibst du?", fragte Horst.
„Alles." Leon sah auf den Garten. „Was passiert ist. Was ich mich erinnere. Was ich denke."
„Was denkst du?"
Leon schwieg eine Weile. Dann: „Ich denke, dass wir nicht aufhören können. Nicht wirklich."
„Nein."
„Aber ich denke auch, dass wir jetzt Zeit haben. Zum ersten Mal seit langem."
„Ja."
„Das ist seltsam."
Horst lächelte. Es war ein kleines Lächeln, aber es war da. „Ja. Das ist seltsam."
Stille.
„Horst", sagte Leon.
„Ja."
„Wann gehen wir zurück?"
Horst sah auf den Garten. Er sah auf Alex, der jetzt am Rand des Gartens stand und in die
Ferne sah. Er sah auf die anderen.
„Wenn wir bereit sind", sagte er.
„Wann sind wir bereit?"
„Das wissen wir, wenn es so weit ist."
Leon dachte darüber nach. Dann nickte er.
Er öffnete das Notizbuch und begann zu schreiben.
Horst sah ihm zu und dachte: Wir sind noch nicht fertig. Wir werden nie ganz fertig sein.
Aber wir sind hier. Wir sind zusammen. Und das ist mehr als nichts.
Er stand auf und ging in den Garten.
Er trat zu Alex, der am Rand stand und in die Ferne sah.
„Was siehst du?", fragte Horst.
Alex drehte sich um. Er sah besser aus als noch vor einer Woche. Die Farbe war
zurückgekehrt, die Augen waren klarer.
„Die Stadt", sagte er. „Sie ist riesig."
„Ja."
„Man könnte darin verschwinden."
„Ja."
Alex sah ihn an. „Aber wir verschwinden nicht."
„Nein", sagte Horst. „Wir verschwinden nicht."
Sie standen nebeneinander und sahen auf die Stadt.
Irgendwo da draußen war Nick Lustig. Irgendwo da draußen war Viktor, war Gregor
Weiland, waren alle, die noch nicht zur Verantwortung gezogen worden waren.
Irgendwo da draußen war die Zukunft.
Aber hier, in diesem Garten, in dieser Stadt, an diesem Morgen, waren neun Menschen, die
gelernt hatten, was es bedeutete, nicht aufzugeben.
Das war nicht das Ende.
Das war der Anfang von etwas Neuem.
Ende von Band 2 – Staffel 7: „Kein Weg zurück"
Ende von Band 2 – „Die Saga von Kaiser Horst"
Alle Namen in dieser Geschichte sind fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen Personen sind rein
zufällig.
Vertiefung: Der Bunker – Nicks Sicherheitssystem
Nick Lustig hatte den Bunker nicht nur als Versteck gebaut. Er hatte ihn als Falle gebaut.
Das war die Erkenntnis, die Horst in den Stunden nach dem Erwachen hatte, während er auf
dem Boden saß und versuchte, die Erde aus seinen Haaren zu schütteln. Nick hatte
gewusst, dass jemand den Bunker finden würde. Er hatte gewusst, dass es wahrscheinlich
seine Feinde sein würden. Und er hatte dafür gesorgt, dass das Betreten des Bunkers keine
Befreiung war, sondern eine Falle.
Das Gassystem war das Offensichtlichste. Aber es war nicht das Einzige.
Paul fand die anderen Systeme in den Stunden, in denen sie sich erholten. Kameras, die so
klein waren, dass man sie nicht sah, wenn man nicht wusste, wonach man suchte.
Mikrofone, die jedes Gespräch aufzeichneten. Ein Sender, der automatisch aktiviert wurde,
wenn das Gassystem ausgelöst hatte – ein Sender, der Nicks Leuten mitteilte, dass jemand
im Bunker war.
„Er hat uns beobachtet", sagte Paul.
„Seit wann?", fragte Horst.
„Seit wir hereingekommen sind." Paul sah ihn an. „Alles, was wir hier gesprochen haben.
Alles, was wir geplant haben."
Stille.
„Dann wissen sie alles", sagte Jason.
„Ja."
Horst dachte nach. Das änderte alles. Nicht nur den Plan – die gesamte Situation. Wenn
Nick wusste, was sie planten, dann war jeder Plan, den sie im Bunker gemacht hatten,
wertlos. Schlimmer: Es war eine Information, die Nick nutzen konnte.
„Wir müssen davon ausgehen, dass sie alles wissen", sagte Horst. „Und wir müssen einen
neuen Plan machen. Einen, den sie nicht kennen."
„Wie?", fragte Maria.
„Indem wir ihn nicht hier machen."
Sie verließen den Bunker.
Vertiefung: Die Zerstörung von Horsts Welt – Details
Das TikTok-Konto hatte 2,3 Millionen Follower gehabt.
Horst hatte das nie als Zahl gesehen – er hatte es als Menschen gesehen. Menschen, die
seine Videos sahen, die kommentierten, die teilten. Menschen, die ihm schrieben, dass er
ihnen geholfen hatte, durch schwierige Zeiten zu kommen. Menschen, die sagten, dass er
sie zum Lachen gebracht hatte.
Innerhalb von achtundvierzig Stunden waren 1,8 Millionen davon gegangen.
Die Videos, die auf seinem Kanal erschienen waren, zeigten ihn – oder jemanden, der wie er
aussah – in Situationen, die er nie erlebt hatte. Gespräche, die er nie geführt hatte.
Aussagen, die er nie gemacht hatte. Die Fälschungen waren gut genug, um den meisten
Menschen nicht aufzufallen.
Er sah sie durch das Funksystem. Paul hatte einen Weg gefunden, auf das Internet
zuzugreifen, ohne dass es zurückverfolgt werden konnte. Er zeigte Horst die Videos.
Horst sah sie einmal. Dann sagte er Paul, er solle es ausschalten.
Er saß eine Weile still.
Er dachte an die Menschen, die die Videos gesehen hatten. Die geglaubt hatten, was sie
sahen. Die ihn jetzt für jemanden hielten, der er nicht war.
Er dachte: Das ist nicht das Schlimmste.
Das Schlimmste war Leon.
Leon hatte das Interview seiner Mutter gehört. Er hatte es einmal gehört, und dann hatte er
das Funksystem ausgeschaltet und war in einen anderen Raum gegangen. Er hatte die Tür
nicht geschlossen – es gab keine Türen im Bunker, nur Vorhänge – aber er hatte den
Vorhang zugezogen.
Horst hatte ihn nicht gestört. Er hatte gewusst, dass Leon Zeit brauchte.
Aber er hatte durch den Vorhang gehört, dass Leon nicht weinte. Er hatte gehört, dass Leon
schrieb. Das rhythmische Kratzen des Stifts auf Papier, das er inzwischen kannte wie seinen
eigenen Herzschlag.
Leon verarbeitete auf seine Art.
Das war gut. Das war das Einzige, was Horst in diesem Moment als gut bezeichnen konnte.
Vertiefung: Alex im Koma – Die Träume
Die Träume hatten eine Logik, die Alex erst verstand, als er aufgewacht war.
Im Koma hatte er nicht geschlafen. Er hatte existiert – in einem Zustand zwischen
Bewusstsein und Schlaf, der weder das eine noch das andere war. Er hatte gehört, was um
ihn herum gesprochen wurde. Er hatte gespürt, was mit seinem Körper passierte. Aber er
hatte nicht reagieren können.
Das war das Schlimmste. Nicht der Schmerz – er hatte kaum Schmerz gespürt. Sondern die
Ohnmacht. Das Gefühl, da zu sein und nicht da zu sein gleichzeitig.
Die Träume waren Versuche seines Gehirns, das zu verarbeiten, was er hörte und spürte. Die
zwei Frauen, die er gesehen hatte – Stichzicke und Erdnusszicke – waren real gewesen. Er
hatte ihre Stimmen durch den Schleier des Komas gehört. Er hatte gespürt, wie das Gift in
den Schlauch injiziert wurde.
Er hatte nicht gewusst, was es war. Aber er hatte gewusst, dass es falsch war.
Das hatte ihn aufgeweckt.
Nicht die Medizin. Nicht die Maschinen. Sondern das Wissen, dass etwas falsch war und
dass er der Einzige war, der es wusste.