Kapitel 36: Mr. Beasts Rolle

Mr. Beast, befreit von der Gehirnwäsche, hatte sich der Gruppe angeschlossen, aber er kämpfte mit Schuldgefühlen. Er erinnerte sich an die Dinge, die er unter Nicks Kontrolle getan hatte, an die Menschen, die er verletzt hatte, an die Zerstörung, die er verursacht hatte.

„Ich bin ein Monster", sagte er eines Tages zu Horst. „Ich habe schreckliche Dinge getan." Horst schüttelte den Kopf. „Du warst nicht du selbst. Du warst gehirngewaschen. Das war nicht deine Schuld."

Mr. Beast blickte auf seine Hände. „Aber ich erinnere mich. Ich erinnere mich an alles. Und ich kann es nicht vergessen." Horst legte ihm eine Hand auf die Schulter. „Dann nutze diese Erinnerungen. Nutze sie, um sicherzustellen, dass so etwas nie wieder passiert. Kämpfe für das Gute. Mache es wieder gut."

Mr. Beast nickte langsam. „Ich werde es versuchen." Und er tat es. Er nutzte seine Ressourcen, seine Reichweite, seine Plattform, um Gutes zu tun. Er half den Opfern von Nicks Verbrechen, spendete für wohltätige Zwecke, setzte sich für Gerechtigkeit ein.

Und langsam, sehr langsam, begannen die Schuldgefühle zu verblassen. Er konnte die Vergangenheit nicht ändern, aber er konnte die Zukunft gestalten. Und das gab ihm Hoffnung.

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