Kapitel 28: Nicks Rückkehr

Die Helden verließen das Krankenhaus und atmeten die frische Luft ein. Sie hatten überlebt. Sie hatten gesiegt. Aber sie wussten, dass es noch nicht vorbei war.

Und sie sollten Recht behalten.

Denn als sie auf die Straße traten, stand dort jemand. Eine Gestalt in einem langen, schwarzen Mantel. Das Gesicht war von einer Kapuze verborgen.

„Wer ist das?", fragte Maria.

Die Gestalt trat ins Licht. Und als sie die Kapuze zurückzog, erkannten sie das Gesicht.

Es war Nick Lustig.

Sein Gesicht war noch stärker vernarbt als zuvor. Seine Augen glühten vor Hass. Aber er lebte. Er lebte tatsächlich.

„Überrascht?", sagte Nick mit einer heiseren Stimme. „Ihr dachtet, ich wäre tot. Aber ich bin unsterblich. Ich bin unaufhaltsam. Und ich bin hier, um euch zu vernichten."

„Nick", sagte Horst mit zitternder Stimme. „Wie...?"

„Wie ich überlebt habe?", lachte Nick. „Dank eines Freundes. Eines sehr mächtigen Freundes."

Und dann trat eine weitere Gestalt aus dem Schatten. Ein älterer Mann. Groß, stark, mit einem kalten, berechnenden Blick.

„Wer ist das?", fragte Jason.

Nick lächelte. „Das ist mein Vater."

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