Die Tür der Lagerhalle öffnete sich, und Sandra trat ein.
Sie sah sich um, sah den Kampf, sah Tobias, sah Alex. Sie war nicht bewaffnet. Sie trug ihre Sicherheitsweste, die gelb leuchtete wie ein Leuchtturm im Dunkel der Halle.
Sie kämpfte sich durch das Chaos zu Tobias vor.
„Tobias", sagte sie.
Er sah sie an.
„Ich habe nachgedacht", sagte sie. „Ich habe die ganze Nacht nachgedacht. Und ich habe entschieden, dass ich hier sein muss. Nicht für Nick. Nicht gegen Horst. Für dich." Sie hielt seine Hand. „Komm mit mir. Komm weg von hier. Das ist nicht du."
Tobias sah sie an. Er sah Alex an. Er sah die Halle, den Kampf, Nick auf seiner Plattform.
Und er sah, zum ersten Mal klar, was er getan hatte.
„Ich habe einen Fehler gemacht", sagte er leise.
„Ich weiß", sagte Sandra. „Aber Fehler können korrigiert werden."
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