Günther trat vor.
Er war ein alter Mann in einem blauen Hoodie, und er sah nicht wie ein Schurke aus. Er sah aus wie jemand, der in einem Holzhaus wohnte und Daumen hoch gab, wenn man ihn fotografierte.
„Hör auf", sagte er zu Nick.
Nick sah seinen Vater an. „Was?"
„Hör auf." Günthers Stimme war ruhig, aber fest. „Ich habe zugeschaut, wie du dein Leben damit verbracht hast, diesen Mann zu zerstören. Ich habe mitgemacht, weil du mein Sohn bist. Aber ich schaue mir das nicht mehr an."
„Vater..."
„Nein." Günther schüttelte den Kopf. „Du hast genug. Du hast mehr als genug. Und es hat dir nichts gebracht. Schau dich an, Nick. Schau dir an, was du geworden bist."
Nick sah seinen Vater an, und für einen Moment war er kein Schurke. Er war ein Sohn, der von seinem Vater enttäuscht wurde.
Dann verhärtete sich sein Gesicht wieder.
„Geh weg, Vater."
Günther sah ihn lange an. Dann trat er zurück.
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