Kapitel 12: Neymar und Messi

Zwei Stunden später trafen Neymar und Lionel Messi ein. Die beiden Fußball-Superstars, Legenden des Spiels, standen nun im Hauptquartier, bereit zu kämpfen. Die Gruppe war sprachlos.

„Warum?", fragte Horst einfach. „Warum seid ihr hier?" Neymar, der jünger und energiegeladener wirkte, antwortete: „Weil Nick auch uns bedroht hat. Er hat versucht, unsere Karrieren zu zerstören, Lügen über uns zu verbreiten. Wir haben es satt, uns zu verstecken. Es ist Zeit, zurückzuschlagen."

Messi, ruhiger und nachdenklicher, fügte hinzu: „Und weil wir an Gerechtigkeit glauben. Nick Lustig ist ein Monster, und Monster müssen gestoppt werden. Wir haben unsere Fähigkeiten auf dem Feld bewiesen. Jetzt wollen wir sie für etwas Wichtigeres einsetzen."

Ronaldo und Haaland, die seit der letzten Schlacht im Hauptquartier geblieben waren, traten vor. Ronaldo streckte Messi die Hand entgegen. „Es ist eine Ehre, mit dir zu kämpfen." Messi lächelte. „Die Ehre ist ganz meinerseits." Die beiden Rivalen auf dem Feld, nun Verbündete im Kampf gegen das Böse.

Haaland grinste Neymar an. „Bereit, ein paar Köpfe einzuschlagen?" Neymar grinste zurück. „Immer." Die Gruppe, die vor wenigen Stunden noch verzweifelt gewesen war, fühlte sich nun stärker. Sie hatten Verstärkung, sie hatten einen Plan, sie hatten Hoffnung.

Paluten rief alle zusammen. „Okay, hört zu. Hier ist der Plan. Suarez organisiert das U-Boot. Ronaldo, Haaland, Neymar und Messi, ihr kommt mit mir, Horst, Jason, Maria und Alex zur Rettungsmission. Knossi, Monte, Luca und Speed, ihr bleibt hier und bewacht die Basis. Wir können es uns nicht leisten, noch jemanden zu verlieren."

Knossi nickte, obwohl er enttäuscht war, nicht mitkommen zu können. „Verstanden. Passt auf euch auf." Die Gruppe bereitete sich vor, sammelte Ausrüstung, Waffen, Vorräte. Sie wussten, dass die kommende Mission gefährlich sein würde, vielleicht die gefährlichste, die sie je unternommen hatten. Aber sie hatten keine Wahl. Paul war da draußen, gefangen, und sie würden ihn zurückholen. Koste es, was es wolle.

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